
Kronen Zeitung
FEYENOORD WARTET
„Sturm auf Rotterdam“: „Wir gehen volles Risiko“
Fußball-Meister Sturm startet ins neue Jahr. Die Mannen von Cheftrainer Fabio Ingolitsch sind bereits in Rotterdam gelandet, am Donnerstag (18.45) wartet der Hit in der Europa League bei Feyenoord. Ingolitsch deckte die Karten bezüglich seiner Taktik gleich auf.
Putzmunter stieg der Sturm-Tross am Flughafen Graz-Thalerhof in den Enter-Air-Charter nach Rotterdam. Für Jacob Hödl war‘s am Mittwoch in der Früh ja fast schon ein „Langschläfertag“. „Ansonsten ist beim Bundesheer ja immer um 5.50 Uhr Tagwache“, grinst der Eigenbauspieler, der gerade seinen Grundwehrdienst absolviert. „Gott sei Dank kann ich hier aber dabei sein.“
Hier, das heißt auswärts gegen Top-Klub Feyenoord, im berühmt berüchtigten De Kuip-Stadion, das von der Lautstärke her einen Gegner schon beeindrucken kann. „Wir sind mittlerweile aber in gegnerischen Stadien nicht mehr so beeindruckt“, grinst Emir Karic, „wir waren schon bei Celtic oder in Dortmund. Das ist ein all-in-Spiel, wir werden im Tunnel sein“, so der Routinier, der „einen anderen Zug“ im Training bemerkt hat. „Das ist auch gut so, wenn man viele junge Spieler so wie wir hat. Da muss man als Trainer ein bisserl dahinter sein. Fabio ist sehr lautstark.“
„Man wird etwas sehen“
Fabio Ingolitsch war am Flughafen vor seinem allerersten Pflichtspiel auf der Sturm-Bank noch sehr entspannt. „Es sind ja auch noch ein paar Stunden bis zum Match“, so der Salzburger, der „alle Kaderspieler, die einsatzberechtigt sind“ mit an Bord hatte. „Wir wissen, dass uns ein starker Gegner und eine unglaubliche Atmosphäre erwarten. Wir werden sehr gut verteidigen und umschalten müssen, können in entscheidenden Phasen dann aber hoffentlich unsere Offensiv-Gewalt ausspielen.“ Ob man schon etwas von seiner „Handschrift“, Stichwort mehr Flexibilität im Sturm-Spiel, gegen Feyenoord sehen wird? „Auf jeden Fall! Wir haben versucht unsere Strukturen zu implementieren, haben uns auch speziell für diesen Gegner etwas zurechtgelegt. Wir spielen dort auf Sieg, gehen volles Risiko. Das sollte von der ersten Minute weg sichtbar sein.“
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